Soutien aux réfugiés à travers le monde

An der Seite der Flüchtlinge in Syrien und im Libanon

Zahlreiche Menschen die sich vor der Gewalt in Syrien in Sicherheit bringen, finden sich in riesigen Flüchtlings-Camps im Inneren des Landes
wieder. Caritas Luxemburg steht dieser Not leidenden Bevölkerung aktiv zur Seite – dank der erhaltenen Spenden, der Unterstützung der Luxemburger Regierung, sowie der europäischen Union und des «World Food Program».

Tagtäglich verteilt Caritas Luxemburg in den Flüchtlings-Camps in Syrien Nahrungsmittel an 50 000 Menschen. Sie erhalten auch Kleider, Matratzen, Küchenutensilien usw.

In Schulen wird eine psychosoziale Hilfe angeboten. Auch im Nachbarland Libanon, wo 1,5 Millionen syrische Flüchtlinge Zuflucht suchen, hilft Caritas Luxemburg insbesondere Flüchtlingen mit geistiger Behinderung, die in prekären Situationen leben.

An der Seite der Flüchtlinge auf der Balkanroute, in Serbien

Eine Flucht über die Balkanroute kann Wochen dauern, immer mehr Grenzabschnitte werden durch Grenzzäune abgeriegelt. Caritas Luxemburg engagiert sich seit 2001 in Serbien, ist vor Ort mit einem Büro präsent und kennt daher die Begebenheiten. Wo im Mai 2015 nur vereinzelte Familien ankamen und von Caritas Luxemburg betreut wurden, kommen seit August tausende Flüchtlinge an.

Auch momentan überqueren die Grenze von Mazedonien nach Serbien hunderte, ja Tausende von Flüchtlingen aus Syrien, auch immer mehr Familien mit kleinen Kindern. Dort werden sie u.a. von Caritas Luxemburg mit Nahrungsmitteln versorgt, bleiben 1-2 Tage und ziehen dann weiter.

Doch im Angesicht des Winters mit tiefen Minusgraden wird der Weg erheblich schwieriger. Die Flüchtlinge bleiben nun 2-3 Tage hier, campieren ohne Zelte, leben teilweise im Matsch. Caritas Luxemburg verteilt daher ab sofort vor allem an Kinder neben den Nahrungsmitteln auch feste Winterschuhe und festere Regenjacken, die auch vor der Kälte schützen. Dazu sollen bald die Flüchtlinge zumindest eine warme Mahlzeit pro Tag erhalten und abends noch eine Tasse heißen süßen Tee.

 An der Seite der Flüchtlinge im Südsudan

Seit Dezember 2013 herrscht im Südsudan ein Krieg zwischen der Armee, die den aktuellen Präsidenten Salva Kiir unterstützt und den Rebellen, die den ehemaligen Vizepräsident Riek Machar unterstützen. Die Auseinandersetzungen haben dazu geführt dass 1,65 Millionen Menschen vor der andauernden Gewalt in die Nachbarländer geflüchtet sind. Gut 600 000 Menschen befinden sich auf der Flucht innerhalb des Landes.

In Zusammenarbeit mit ihrem Partner Caritas Torit, unterstützt Caritas Luxemburg im Südsudan die Flüchtlinge in den Camps mit einer primären Gesundheitsversorgung. Auch erhalten unterernährte Kinder unter 5 Jahren speziell angepasste Nahrungsmittel. Präventivmaßnahmen gegen Infektionskrankheiten werden ebenfalls eingeführt.

Aux côtés des réfugiés en Colombie

Le conflit armé en Colombie, entre guérillas (principalement Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia (FARC) et l’Etat colombien, dure depuis plus de cinquante ans. Le conflit a causé le déplacement de plus de 6 000 000 personnes. Malgré les espoirs nés des dialogues de paix entamés en 2012 à Cuba, la situation persiste.

Caritas Luxembourg soutient activement 1 000 victimes du conflit, en partie aussi avec la distribution de kits alimentaires. En plus, elles reçoivent des formations sur les droits humains et des informations sur l’accès à l’aide humanitaire pouvant être accordée par l’Etat colombien. Caritas Luxembourg prévoit au-delà de soutenir 90 familles, pour la mise en place de petits magasins. L’objectif est qu’elles puissent accéder à des revenus qui leur permettent de vivre dans de meilleures conditions.

Aux côtés des réfugiés en République démocratique du Congo

Dans le cadre des conflits armés qui persistent en République Démocratique du Congo, surtout dans la province du Nord-Kivu, il est très difficile pour la population d’avoir accès à des soins de santé.  

Caritas Luxembourg va construire un hôpital à Kibirizi qui comprendra une maternité, un bloc opératoire, une unité gynéco-obstétrique, pédiatrique, de médecine interne, de chirurgie ainsi qu’une salle des urgences. Cet hôpital permettra à la population locale, environ 132 000 habitants, un accès à des soins de qualité - mais sera aussi ouvert pour les plus de 5 000 personnes réfugiées qui ont fui les conflits.

Cet hôpital permettra à environ 1 000 femmes enceintes (par an) d’accoucher dans de meilleures conditions. Ainsi Caritas Luxembourg contribuera à réduire la mortalité maternelle et infantile, très élevées en R.D. du Congo.

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