Im Rahmen des ersten Welttags der Armen lud Erzbischof Jean-Claude Hollerich zu einer Begegnung ins Bischofshaus ein

Mardi 21 novembre 2017

Im Rahmen des ersten Welttags der Armen lud Erzbischof Jean-Claude Hollerich zu einer Begegnung ins Bischofshaus ein

„Liebt nicht in Worten, sondern in Taten“. Mit diesen Worten hatte Papst Franziskus zum ersten Welttag der Armen aufgerufen. Anlässlich dieser Journée lud Erzbischof Jean-Claude Hollerich zu einer Begegnung ins Bischofshaus.

25 Personen und Begleiter aus den verschiedenen Strukturen von Caritas Accueil et Solidarité waren gekommen, und dies ein Jahr nach dem „Festival der Freude und der Barmherzigkeit“ in Rom, an dem sie teilgenommen hatten.

In einem regen Austausch konnten alle Teinehmer die Erinnerungen an diese Pilgerfahrt wieder aufleben lassen. Alle waren sich einig, dass das Fratello-Treffen mit fast 4.000 Menschen, die sich in einer prekären Lebenssituation befinden, und die Begegnung mit dem Papst in Rom, jeden geprägt und verändert hat.

Probleme werden anders gesehen, Freundschaft, Liebe, Solidarität, Hoffnung bleiben keine leeren Worte. Wir erinnern uns an die Worte des Papstes: „Rêvez que le monde peut changer, ne soyez pas défaitistes, c’est ainsi que la vie sera belle!“ Der Erzbischof ermutigte die Anwesenden und wünschte, dass die christlichen Gemeinden sich mit den Armen solidarisieren.

Nach einem gemeinsamen Essen und der Einladung des Bischofs sich bei der nächsten „Journée mondiale des Pauvres“ wieder zu treffen, besuchten die Gäste unter der Leitung von Herrn Schaul verschiedene Teile der Kasematten der Stadt.

Quelle: www.cathol.lu

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